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Transcurso del día y la aclimatación

Cada día nosotros tenemos la clase del español de la una en punto hasta la cinco en la tarde. Los martes y los jueves tenemos la clase de bailar. Alli aprendemos bailar la salsa, el merengue y la bachata. Hasta ahora solamente hemos estado dos vezes en la escuela de bailar. Ha sido fatigoso, sin embargo es tambien marchoso. Cada miércoles nuestra escuela ofrece una clase del cóctel o de la cocina. Ademas a los miercoles tiene lugar la "ladysnight". Entonces las mujeres pueden ir a las discotecas sin pagar y los copeares son de gracia. Nuestra primera vez y ultima vez hasta ahora he sido en la semana pasada. Antes hemos sido a la clase de coctel. Hemos conocido muchas volenteres sympaticos y bebido "Caneleza". Es una bibida caliente como " Glühein" en Alemana. En el Club " Atic" los copeares han sido no de buen sabor. Pero el noche ha estado bien. Gracias a dios que nosotros no hemo tenido una chuchaqui a la manana despues. Cuando vamos en un restaurante, solamente pagamos cinco dolares como maximo para comer y beber y es mucho rico. Con el trafico y el transporte es muy bromista.
2.10.14 23:28


Unsere Ankunft: Erster Kulturschock!!!

An der Gepäckausgabe vorbei, wartete schon ein kleiner Ecuadorianer gegen 23 Uhr mit einem freundlichen Grinsen und einem Schild von Praktikawelten auf uns, um uns zu unserem Apartment in der Rachida Colon zu bringen. Wie ihr uns kennt, brauchten wir etwas läner als die anderen Passagiere bis wir in der Ankunftshalle ankamen. Zusammen mit einem Mädchen aus München fuhren wir durch die fremde Stadt und erlitten den ersten Kulturschock, überall kleine Blechhütten, streundende Hunde und Katzen, Straßenstände an denen auch kleine Kinder, nicht älter als 10 beim Verkauf halfen. Wir fuhren etwa eine Stunde bis zu unserem Apartment, welches zum Glück in der noch am sichersten Gegend Quitos liegt. Dennoch bekamen wir erstmals einen Schock als wir die Sicherheitsvorkehrungen am Eingang und an der Haustür sahen. Wir erfuhren dass wir in einem Apartment mit vier anderen Mädchen aus Deutschland zusammen leben würden, die jedoch alle schon schliefen als wir ankamen. So konnten wir uns in Ruhe die Wohnung anschauen und alles auf uns wirken lassen. Wir sahen einiges an das wir uns erstmal gewöhnen müssten: es gab keine Heizung, Klopapier durfte nicht in die Toilette geschmissen werden, nicht alle Wasserhähne funktionieren, keine Rolläden in den Schlafzimmern, in den Badezimmern waren die Böden voller Wasser, welches wohl durch die Abflüsse aus dem Boden kam und unsere Hoffnung auf eine warme dusche nachdem langen Flug, vorallem da es in der Wohnung eiskalt war, wurde schnell zerstört, da nur kaltes Wasser aus den Hähnen kam. Also versuchten wir uns erst einmal zu beruhigen und fielen müde, erschöpft und etwas schockiert zu gleich ins Bett.

29.9.14 05:41





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